„IT-Basics – Software“

Software kann man nach unterschiedlichen Merkmalen klassifizieren. Nach dem Verwendungszweck eingeteilt gibt es vor allem Systemsoftware und Anwendungssoftware.

Betriebssysteme

Wenn man von Systemsoftware spricht, mein man meist das Betriebssystem eines Rechners. Heute gibt es für PC und Server folgende Systeme:

Microsoft Windows

Das bei Desktop-PCs am weitesten verbreitete Betriebssystem mit einem Marktanteil von rund 90 Prozent ist Microsoft Windows. Windows ist so gut wie jedem PC-Nutzer wohlbekannt und die meisten Softwarehersteller produzieren vorrangig für Windows. Seine hohe Verbreitung erklärt sich vor allem dadurch, dass Windows auf den meisten PCs der unterschiedlichsten Hersteller vorinstalliert ist und dadurch sehr kostengünstig mit der Hardware erworben wird. Windows kann aber auch separat erworben werden und ist auf jedem Rechner mit entsprechenden Mindestvoraussetzungen lauffähig.

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„IT Basics – Hardware“

Server und Superrechner

Die leistungsstärksten Computer der Welt sind Server. Ihre Aufgabe besteht meist darin, von vielen Benutzern verwendete Dienste wie Datenbankverwaltung, Drucken, E-Mail, Webservices oder Buchhaltung bereitzustellen oder als Superrechner für Industrie und Forschung Anwendungen mit extrem hohem Rechenbedarf zu ermöglichen. Server gibt es in unterschiedlichen Klassen:

Die kleinsten und billigsten Server sind Arbeitsgruppenserver. Sie dienen als Druck-, Datei-, Web- und Anwendungsserver für Teams und Kleinbetriebe. Sie unterstützen meist nicht mehr als zehn Arbeitsplätze, bei einfacheren Diensten kann die Benutzeranzahl aber um einiges höher sein. Die Anschaffungskosten bewegen sich zwischen 1.000 und 10.000 Euro, wobei sich ein Server im unteren Preissegment von einem Desktop-PC hardwaremäßig kaum unterscheidet. Auch einfache Webserverrechner können dieser Klasse zugeordnet werden.

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